Was für ein Glück…

…man doch zuweilen haben kann. Du trittst gleich am Morgen in einen Hundehaufen und hast somit Glück – bescheinigt der Volksmund. Auch wenn es sich dabei lediglich um das Glück der kaum vorstellbaren Wiederholung dieses Ereignisses noch am selben Tag handelt. – Das Glück also, eine relative Zeiterscheinung? – Und um welches Glück mag es sich denn handeln, ein einzelnes, ein fassbares oder unfassbares? – Heißt vielleicht Glück gehabt haben: noch einmal davongekommen zu sein, in dieser Welt, die nicht jedem gleichfältig gegönnt ist? Und wer gönnt und wer missgönnt da? Vielleicht sind wir ja auch nur mit einem „blauen Auge“ davongekommen, was schließlich immer noch besser ist, als die volle Wucht schicksalhaften Zuschlages abzubekommen. Zweifelsohne sind wir hier in unseren Landen die Glücklichen, verglichen mit denen, die ach so gerne teilhaben würden, wenn wir sie nur ließen.

Sehen wir unser Glück und jeder das seine gleich? Bedeutet Glück nicht gleich Glück und ist das Glück somit ein weites und teils auch unbekanntes Feld?

Neugierig aufs Programm? Hier können sie unsere Broschüre der Spielzeit 2018/19 herunterladen.