Homo Faber


von Max Frisch

„Ich glaube nicht an Fügung und Schicksal, als Techniker bin ich gewohnt mit Formeln und Wahrscheinlichkeiten zu rechnen“ – so beschreibt Walter Faber in einem klaren Satz sich und seine Welt. Und dann, entgegen aller Wahrscheinlichkeit, begegnet er dem Unvorhersehbaren, das seine Welt, seine Gefühle und seinen Verstand verwirrt: Durch eine Kette von Zufällen begegnet er der jungen Sabeth. Ausgerechnet sie, die ihn an seine Jugendliebe Hanna erinnert, wird zu seinem Schicksal. Er verliebt sich und beginnt mit ihr eine Reise durch Europa. Er ahnt, was er nicht wissen will … und scheitert letztendlich an der Unberechenbarkeit des Lebens.

Bearbeitung für die Bühne und Inszenierung: Jean-Paul Maes
Ausstattung: Ruth Groß
Musik: Jessica Quintus
Regieassistenz: Corinne van der Zande

mit Neven Nöthig – Rosalie Maes – Tim Olrik Stöneberg

Schloss Bettemburg:
15.01.2016 – 20:00
17.01.2016 – 17:30
27.01.2016 – 20:00
28.01.2016 – 20:00
18.02.2016 – 20:00
19.02.2016 – 20:00
21.02.2016 – 17:30
24.03.2016 – 20:00
25.03.2016 – 20:00

CAPe Ettelbrück:
21.01.2016 – 20:00
22.01.2016 – 10:00

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